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Deine Geschichte

Selfcare für Mamas:
Geht’s dir gut, geht’s deinem Kind gut.

Wenn ich so am Esstisch sitze und meine Mails abarbeite, während das Geschirr vom Frühstück noch neben mir steht, die erste Maschine Wäsche läuft und der 2. Kaffee bereits leer ist, frage ich mich manchmal, ob ich im falschen Film gelandet bin.

„Aus der Recherche heraus hat sich recht schnell ergeben, dass einer der Hauptgründe fürs Meckern, Schimpfen und Zurechtweisen von Kindern der eigene Stress ist…“

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„Aus der Recherche heraus hat sich recht schnell ergeben, dass einer der Hauptgründe fürs Meckern, Schimpfen und Zurechtweisen von Kindern der eigene Stress ist…“

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Vor etwas mehr als 10 Jahren war ich im Sales-Team und bin jeden Tag mit Auto zu etlichen Kunden gefahren. Wir hatten monatliche Firmenmeetings, Kongresse und Auslandsreisen, die zum Job gehörten – anders gesagt, ich war immer unterwegs. „Daheim sein“ gab es tatsächlich selten. Dann wurde ich Mama. Von einem Tag auf den anderen änderte sich mein Leben komplett. Zum Guten, das möchte ich gleich vorweg dazu sagen. Meine Tochter und inzwischen beide Kinder sind das, was man Entschleunigung nennen könnte. Eine Art Pause-Taste, die ich damals echt gebraucht habe.

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Die Anforderungen, die dann der Alltag mit Baby und Kleinkind bringt, ist eine andere Liga und over all ziemlich stressig, aber eben nicht mit dem Verkaufsdruck zu vergleichen.

Ich war von Beginn an mit den Kindern viel unterwegs, wir haben viel ausprobiert und erlebt und ich habe schon 2012 begonnen, unsere Erfahrungen im Blog diekleinebotin.at zu veröffentlichen. Inzwischen ist diese Seite eine der bekanntesten deutschsprachigen Eltern-Blogs geworden.

So hat sich auch die momentane Situation ergeben:

Ich habe 2014 mein Blog-Hobby zum Beruf gemacht und mein eigenes kleines Medien-Unternehmen gegründet, seither arbeite ich selbständig als Bloggerin, Content-Creator und berate Kunden in Social-Media-Fragen.

Eines der wesentlichen Themen am Blog ist „Erziehung“ geblieben, bzw. das was wir als Eltern gern daraus machen möchten. Ein Leben mit den Kindern auf Augenhöhe, als Begleiter und mit der bewussten Haltung, Vorbild statt Machthaber zu sein.

Da ich selber nicht bedürfnisorientiert aufgewachsen bin, lerne ich jeden Tag viel dazu: im Alltag, in Form von bewusster Reflexion von Situationen und mit Hilfe von Mental- und Persönlichkeitsbildung. In meiner Coach Linda habe ich da eine wundervolle Begleiterin gefunden und nach einigen Jahren der gemeinsamen Arbeit ist die Idee entstanden, ein Buch darüber zu schreiben.

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2019 haben wir „Die Schimpf-Diät“ auf den Markt gebracht, die binnen weniger Wochen in der 5. Auflage war. Aus der Recherche heraus hat sich recht schnell ergeben, dass einer der Hauptgründe fürs Meckern, Schimpfen und Zurechtweisen von Kindern der eigene Stress ist. Wir haben da weitergedacht und nun erscheint unser zweites Werk „Selfcare für Mamas“ 2021.

Jetzt

Während ich also am Tisch in mitten von Mails, Brösel und der Post sitze, nehme ich mir ein paar Minuten, um die Augen zu schliessen, in mich hinein zu spüren, WAS ich JETZT gerade brauche. Das ist nämlich der Trick an der Sache: sich selbst nicht zu vergessen und nicht zu übergehen, nur weil andere gerade lauter schreien.

Unter einen Hut passt nicht jeden Tag alles, aber ich bin zufrieden, wenn ich es schaffe, mich selber so wichtig zu nehmen, dass ich weiß, was mir JETZT gerade gut tun würde und wie ich das bekomme. Das sind dann oft so Kleinigkeiten, wie ein paar Schritte draußen an der frischen Luft oder ein Glas Wasser, das ich nicht „hinunterstürze“, sondern achtsam trinke. Ein anderes Mal bitte ich meinen Mann nach seiner Arbeit den Rest der ToDos, wie Kinder bringen und holen oder den Einkauf komplett zu übernehmen und gehe ins Büro, um ein paar Stunden ungestört zu arbeiten oder einfach nur zu sitzen und zu schauen. Oder durch Instagram zu scrollen und zu sehen, dass es allen anderen Mamas auch so geht.

Es tut gut zu wissen,
mit der Alltags-Flut nicht allein zu sein.

Hier geht es direkt zum Buch:

Wir arbeiten mit Affiliate-Links. Mit dem Erlös unterstützen wir verschiedene Projekte. Zum Beispiel können wir damit Kindern an einigen Schulen in Deutschland ein Frühstück ermöglichen.

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